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Augen lasern – Weg zu klarer Sicht
In Deutschland wird das Augenlasern immer beliebter. Viele fragen sich, ob sie es machen sollten. Sie wollen wissen, wo und wie viel es kostet.
Brillen und Kontaktlinsen können beim Sport oder im Alltag stören. Augenlasern in Deutschland ist eine dauerhafte Lösung. Es hilft bei Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.
Bei der Entscheidung sind Versicherungsfragen wichtig. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt oft nicht. Aber private Krankenversicherungen prüfen es im Einzelfall. Manchmal kann man in Raten zahlen.
Bei der Wahl der Klinik sind Spezialisierung und Erfahrung wichtig. Moderne Technologien wie Femtosekundenlaser sind auch entscheidend. Zertifizierungen und ein gutes Nachsorgeangebot sind ebenso wichtig.
Alter und Stabilität der Sehstärke sind wichtig. Man sollte mindestens 18 Jahre alt sein. Es dürfen keine akuten Augenerkrankungen wie grüner Star oder fortgeschrittener Keratokonus vorliegen.
Wesentliche Erkenntnisse
- Augenlasern bietet eine dauerhafte Alternative zu Brillen und Kontaktlinsen.
- Informieren Sie sich über Laserkosten und mögliche Finanzierungsoptionen.
- Wählen Sie eine Klinik mit moderner Technologie und guten Zertifizierungen.
- Versicherungsschutz variiert; GKV übernimmt meist nicht.
- Voraussetzung sind stabile Sehstärke und kein akuter Augenerkrankungsbefund.
Was ist das Augenlasern?
Augenlasern ist eine Art chirurgischer Eingriff. Er korrigiert Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit. Dabei wird die Hornhaut geformt, ohne die Linse oder den Sehnerv zu berühren.
Bevor Sie sich entscheiden, wird eine Voruntersuchung gemacht. Diese prüft, ob die Hornhaut dick genug ist und die Augenwerte stabil. Schwangerschaft oder Augenerkrankungen können eine Behandlung ausschließen. Für mehr Informationen besuchen Sie kontaktlinsen-tragen.de.
Einführung in die Refraktive Chirurgie
Bei der refraktiven Chirurgie werden Laser eingesetzt. Sie entfernen Hornhautgewebe gezielt. So wird die Form der Hornhaut verändert, damit das Licht besser auf die Netzhaut fällt.
Der Eingriff findet größtenteils ambulant statt. Was passiert, lässt sich in Schritten erklären: Zuerst wird die Augenpartie betäubt. Dann wird mit einem Laser die Hornhaut geformt. Nach dem Eingriff wird man kurz beobachtet.
Arten der Verfahren beim Augenlasern
Es gibt verschiedene Techniken, je nach Befund. Bei Femto-LASIK wird zuerst ein Flap mit einem Femtosekundenlaser gemacht. Danach formt ein Excimerlaser die Hornhaut. Die Erholungszeit ist kurz und die Schmerzen sind gering.
ReLEx SMILE ist eine minimalinvasive Methode. Ein Schnittchen in der Hornhaut genügt, um ein Lentikulargewebe zu entfernen. Diese Technik ist bei Myopie und Astigmatismus beliebt.
PRK und Trans-PRK behandeln die Hornhautoberfläche ohne Flap. Die Heilung dauert länger, ist aber bei dünner Hornhaut geeignet. Implantierbare Kontaktlinsen (ICL) und Clear Lens Exchange (CLE) sind keine Laseroperationen, aber Alternativen bei hoher Fehlsichtigkeit oder ab etwa 55 Jahren.
| Verfahren | Technik | Vorteile | Typische Eignung |
|---|---|---|---|
| Femto-LASIK | Femtosekundenlaser + Excimerlaser | Schnelle Erholung, präzise Flap-Erstellung | Viele Fehlsichtigkeiten, ausreichende Hornhautdicke |
| ReLEx SMILE | Minimalinvasive Lentikelentfernung | Schonender, kleiner Schnitt | Myopie und Astigmatismus |
| PRK/Trans-PRK | Oberflächenablation | Kein Flap, geeignet bei dünner Hornhaut | Dünne Hornhaut, Sportler |
| ICL/C | Intraokulare Linsenimplantate | Alternative bei sehr hoher Fehlsichtigkeit | Hohe Kurzsichtigkeit, ab ~55 Jahre (CLE) |
Viele fragen sich, was beim Augenlasern passiert. Die Antwort hängt vom Verfahren ab. Das Ziel bleibt immer die laserbasierte Modellierung der Hornhaut. Moderne Technik und die Erfahrung des Operateurs erhöhen die Sicherheit.
Vorteile des Augenlaserns
Viele fragen sich, was Augenlasern im Alltag bringt. Kurz gesagt: Es erleichtert den Alltag. Sport, Reisen und Arbeit ohne Brille oder Kontaktlinsen sind angenehmer.
Die Übersicht zeigt, wie die Lebensqualität nach einem Eingriff verbessert wird.
Verbesserung der Lebensqualität
Ein großer Vorteil ist der Komfort und die Mobilität. Ohne Brille spart man Zeit beim An- und Ablegen.
Für Einsatzkräfte wie die Bundeswehr oder Polizei ist die Sicht notwendig. Schwimmen und Tauchen werden sicherer, ohne Kontaktlinsen.
Patienten mit Kontaktlinsenunverträglichkeit finden eine dauerhafte Lösung. Beschwerden durch trockene Augen können nach der Heilung weniger sein.
Kosten-Nutzen-Analyse
Die Frage nach den Kosten für Augenlasern stellt sich früh. Einmalige Kosten der Behandlung stehen gegen die laufenden Kosten für Brillen und Kontaktlinsen.
Der Preis für Laser-Methoden liegt je Auge zwischen 750 € und 2.150 €. Linsenimplantationen können mehrere tausend Euro kosten.
Finanzierung per Ratenzahlung ist möglich. In manchen Fällen übernehmen PKV-Leistungen Teile der Kosten. Angebote im Ausland können günstiger sein, aber Qualität und Sicherheit müssen geprüft werden.
Langfristige Ergebnisse
Langfristig zeigt sich gute Sehkraft über Jahre. Nachkorrekturen sind selten.
Das Risiko für Nachbehandlungen steigt mit hoher Ausgangsdioptrie. Bei unter 5 Dioptrien liegt das Risiko bei etwa 2 %.
Alterssichtigkeit bleibt durch den Eingriff nicht verhindert. Ab 45 Jahren kann eine Lesebrille nötig werden. Langzeitkomplikationen sind selten. Vorübergehende Effekte wie trockene Augen oder Blendungen können in der Heilungsphase auftreten.
Wer überlegt, ob Augenlasern Vorteile bringt, sollte persönliche Prioritäten und finanzielle Aspekte sorgfältig prüfen.
| Aspekt | Direkter Nutzen | Typische Kosten/Anmerkung |
|---|---|---|
| Alltagskomfort | Keine Brille, kein Beschlagen, besserer Sportkomfort | Einmalige Behandlung; Ersparnis über Jahre bei Brillen/Kontaktlinsen |
| Berufliche Vorteile | Vorteilhaft für Einsatzkräfte und handwerkliche Berufe | Wirtschaftlicher Nutzen durch bessere Einsatzfähigkeit |
| Medizinische Alternative | Lösung bei Kontaktlinsenunverträglichkeit | Vermeidet laufende Kosten für Speziallinsen |
| Langfristige Stabilität | Viele behalten stabile Sehwerte; Nachkorrekturen selten | Unter 5 Dioptrien: Nachkorrekturrisiko ≈ 2 % |
| Finanzierung und Abrechnung | Ratenzahlung möglich; PKV-Leistungen in Einzelfällen | Ausland oft günstiger, aber Qualitätsprüfung nötig |
Der Ablauf einer Augenlaser-Behandlung
Wer sich für eine Laserbehandlung interessiert, möchte wissen, was ihn erwartet. Hier erfahren Sie, wie Vorbereitung, Eingriff und Nachsorge ablaufen. So klären Sie typische Fragen zum Ablauf des Augenlaserns.
Voruntersuchung und Beratung
Die Voruntersuchung prüft, ob Sie medizinisch geeignet sind. Es werden verschiedene Messungen gemacht. Dazu gehören Hornhautdicke und Augendruck.
Im Gespräch bespricht der Arzt Alter und Sehstärke. Er erklärt Risiken und Kosten. Eine ärztliche Bescheinigung kann für Kostenerstattung hilfreich sein.
Bevor die Untersuchung, sollten Sie Kontaktlinsen ablegen. Weiche Linsen für sieben Tage, harte für zwei Wochen. So sind die Messwerte genauer.
Durchführung des Eingriffs
Der Ablauf ist meist kurz. Vorbereitung, Betäubung und Laserapplikation. Die Dauer liegt bei wenigen Minuten pro Auge.
Es gibt verschiedene Verfahren. LASIK schafft ein Flap mit dem Femtosekundenlaser. ReLEx SMILE entfernt einen Lentikel. PRK ist eine Oberflächenbehandlung ohne Flap.
Der Eingriff ist größtenteils schmerzfrei. Der Laser wirkt an der Hornhautoberfläche. Komplikationen sind selten. Nachkorrekturen sind möglich.
Nachsorge und Heilungsprozess
Nach der OP ist das Sehen verschwommen. Man darf nicht selbst fahren. In den ersten Tagen kann es trocken oder fremd anfühlen.
Es gibt Kontrolltermine zur Nachsorge. Am Tag nach der OP, nach einer Woche, nach vier Wochen und nach drei Monaten. Die Heilung wird überprüft.
Die Erholungszeit hängt vom Verfahren ab. Bei Femto-LASIK und SMILE sieht man oft bald besser. PRK braucht länger. Sehkraftschwankungen sind normal.
Für mehr Informationen besuchen Sie lasik-germany.de. So erfahren Sie alles über den Ablauf und die Nachsorge.
Häufige Fragen zum Augenlasern
Viele fragen sich, ob Augenlasern sicher ist und welche Risiken es gibt. Moderne Technik und deutsche Kliniken haben das Risiko stark gesenkt. Manchmal fühlen sich die Augen trocken an oder man sieht Blendempfindlichkeit. Aber ernste Langzeitprobleme sind selten und meist korrigierbar.
Sicherheit und mögliche Nebenwirkungen
Augenlaser beeinflusst nur die Hornhaut, nicht den Sehnerv oder die Linse. Infektionen oder schlechte Korrekturen sind selten. Ein Gespräch hilft, Risiken und Heilungszeit zu verstehen.
Wer ist geeignet?
Ob man es sich lasern lassen kann, hängt vom Alter und der Sehstärke ab. Man muss mindestens 12–24 Monate stabile Sehstärke haben. Personen mit bestimmten Augenproblemen sind oft nicht geeignet.
Bei Diabetes kann man oft behandeln, wenn die Einstellung stabil ist. Ab 45–55 Jahren kann ein Linsentausch eine Alternative sein.
Alternativen und Nachbehandlung
Es gibt viele Alternativen zum Augenlaser. Dazu gehören implantierbare Kontaktlinsen, Linsentausch und Brillen. Collamer-Linsen sind oft gut für hohe Fehlsichtigkeiten.
Viele Kliniken bieten Nachbehandlungen an, falls man nach dem Laser noch etwas sieht. Wer mehr wissen will, findet Informationen auf dieser Seite. Eine Voruntersuchung und ein Gespräch über Kosten und Garantien sind wichtig.



